Branchen
Software
Acunomic ist seit Langem Partner von Softwareherstellern und von den Partnern, die deren Produkte verkaufen und einführen. Unser Fachgebiet ist die digitale Transformation und operative Exzellenz entlang der Wertschöpfungskette der Softwarebranche, von der Projektrechnung der Entwicklung bis zur Umsatzrealisierung nach IFRS 15 und ASC 606.
Wir haben Projekte für mehrere Dutzend Softwarefirmen umgesetzt, mit Beratern, die seit vielen Jahren in der Branche arbeiten. Ebenso zu Hause sind wir dort, wo Software mit Hardware verkauft wird und Lager, Versand und Retouren zum Abonnement hinzukommen.
Wir liefern Plattformen für den gesamten Betrieb ebenso wie Best-of-Breed-Lösungen und haben beide schon oft miteinander integriert. Wir arbeiten unter anderem mit Salesforce, HubSpot, Chargebee, NetSuite, Odoo, PayPal und Checkout.com.
Unsere Empfehlung ist eine Plattform: NetSuite oder Odoo, je nach internationaler Präsenz und Servicemodell. Für eine europäische Präsenz empfehlen wir zunehmend Odoo, weil NetSuite, in den USA entstanden, bei der europäischen Lokalisierung weiter zurückfällt. In Europa behält es seinen Platz bei reinen Finanzprojekten, bei Softwarefirmen und im eCommerce. Wir empfehlen es ausserdem überall dort, wo Verträge eine Umsatzverteilung nach Einzelveräusserungspreisen brauchen, bei NetSuite Fair Value genannt.
Was wir entlang der Wertschöpfungskette liefern
Wir richten jeden Schritt der Wertschöpfungskette ein und verbinden die Schritte, die Daten teilen:
- Projektrechnung der Entwicklung: Stunden und Gemeinkosten je Liefergegenstand, die direkt zurechenbaren Kosten aufgeteilt in aktivierte und als Aufwand erfasste
- Preisgestaltung: Preislisten, Pläne, Pakete, Rabatte und Preiserhöhungen bei der Verlängerung
- Vertriebskanäle: Direktverkauf, Wiederverkäufer und Distributoren, mit Partnerpreisen, Margen und Provisionen
- Abonnementsfakturierung: Verlängerungen, Upgrades, angeglichene Enddaten, anteilige Verrechnung und Nutzung
- Zahlungen: Karten und Wallets, Rückerstattungen, Beanstandungen und Rückbelastungen, abgeglichen mit offenen Rechnungen und Gebühren der Anbieter
- Umsatzrealisierung: nach jedem Regelwerk, nach dem das Unternehmen berichtet, ob IFRS 15, ASC 606, Swiss GAAP FER oder Obligationenrecht
Wird Software mit Hardware geliefert, wird die Kette länger: Lager, Seriennummern, Versand und Retouren kommen zum Vertrag hinzu, und der Umsatz muss zwischen Gerät und Abonnement aufgeteilt werden.
Entwicklung, geführt als Projektgeschäft
Wir richten die Softwareentwicklung so ein, wie Ingenieur- und Beratungsfirmen ihre Projekte führen: Jeder Liefergegenstand hat ein Budget, und jede Stunde und jeder Anteil der Gemeinkosten wird einem davon zugeordnet.
Dein grösster Kostenblock ist die Zeit, die Deine Entwickler in das Produkt stecken. Nach unserer Erfahrung steuern und verbuchen Softwarefirmen diese Zeit noch nicht so, wie es Ingenieur- und Beratungsfirmen tun. Wir bringen die Steuerung mit, die diese Firmen nutzen: Stunden zu Kosten, ein Budget je Liefergegenstand und monatlich eine Prognose bis zum Abschluss.
Unser Ansatz ist projektorientiert. Wir verknüpfen Deine Entwicklungsmethode, Scrum oder eine andere agile Methode, mit messbaren Liefergegenständen, in dieser Sprache den Epics. Dann erfassen wir Zeit und Gemeinkosten je Epic:
- Jedes Epic ist ein Projekt mit eigenem Budget; ein kleines Epic kann eine übergeordnete Aufgabe sein, die Stunden und deren Kosten trägt, aber kein eigenes Budget und keinen Anteil an den Gemeinkosten
- Die Entwickler buchen ihre Stunden auf die Aufgaben des Epics, bewertet zu den Stundenkosten jeder Person
- Gemeinkosten wie Werkzeuge, Lizenzen und Büroflächen gelangen zu einem mit Dir vereinbarten Satz auf jedes Epic
- Gemeinkosten zählen zu den Kosten des Epics, aktiviert werden aber nur direkt zurechenbare Kosten (IAS 38.67), und Mieten bleiben ausserhalb der Zahlen für eine IP-Box
- Jeden Monat die Kosten jedes Epics gegenüber dem Budget und die verbleibenden Stunden zu Kosten
Mit genügend solchen Daten lässt sich die Effizienz verfolgen, die erwartete Rentabilität jedes Liefergegenstands ablesen und Personal schneller zuteilen und umschichten. Mit agentischer KI und im Zeitalter der Wegwerf-Software ist dieses Tempo entscheidend geworden.
Weder Odoo noch NetSuite kennt einen eigenen Datensatz für Sprints oder Epics. Wir bilden deshalb jedes Epic als Projekt ab. Wo Deine Teams in Jira planen, liefern wir die Integration mit dem Konnektor eines Partners, damit Epics und Stunden ins ERP gelangen.
In Odoo sind Projekte, Aufgaben, Meilensteine, Zeiterfassung und Projektrentabilität in der Community-Edition enthalten, Budgets brauchen Enterprise. Gemeinkosten gelangen über eine analytische Verteilung zu einem festen Prozentsatz auf ein Projekt. NetSuite setzt Kostenbudgets je Projektaufgabe und Monat und verteilt Gemeinkosten mit Umlageplänen auf Projekte. In beiden Systemen liegt der Gemeinkostenanteil beim Projekt, nicht bei einer Aufgabe.
Software-IP ist ein Vermögenswert, den der CFO steuert
Wir richten die Buchhaltung so ein, dass Software-IP wie jeder andere Vermögenswert geführt wird: Kosten je Produkt, Gesellschaft und Jahr, ab der ersten Zeiterfassung.
Ein CFO im Immobiliengeschäft führt Gebäude im Bau und entscheidet, welche Gesellschaft sie hält, mit Blick auf Wert und Steuern. Ein Software-CFO tut dasselbe mit Code. Für den CFO ist Software in Entwicklung Work in Progress: Sie sammelt Kosten, bevor sie etwas einbringt.
Nach IFRS werden Entwicklungskosten erst ab dem Zeitpunkt Teil eines immateriellen Vermögenswerts, an dem alle sechs Kriterien von IAS 38.57 erfüllt sind; vorher sind sie Aufwand. Solange die Software nicht nutzungsbereit ist, wird der Vermögenswert jedes Jahr auf Wertminderung geprüft (IAS 36.10). Die Abschreibung beginnt mit der Nutzungsbereitschaft, in denselben Worten wie für Gebäude und Anlagen in IAS 16 (IAS 38.97, IAS 16.55).
Der Unterschied: Eine als Finanzinvestition gehaltene Immobilie darf zum beizulegenden Zeitwert gezeigt werden (IAS 40), Software bleibt in der Praxis zu Kosten bilanziert (IAS 38.75). Ihr Wert zeigt sich in den Steuern und in den Preisen, die sich Konzerngesellschaften dafür verrechnen. Ob die Entwicklung zum Vermögenswert wird, hängt vom Regelwerk ab:
| Regelwerk | Selbst entwickelte Software |
|---|---|
| IFRS (IAS 38) | Forschung wird als Aufwand erfasst. Entwicklung muss aktiviert werden, sobald alle sechs Kriterien von IAS 38.57 erfüllt sind, darunter technische Machbarkeit und verlässliche Bewertung der Kosten. |
| Swiss GAAP FER 10 | Selbst erarbeitete immaterielle Werte dürfen aktiviert werden, wenn sie identifizierbar sind und das Unternehmen darüber verfügt, einen messbaren Nutzen über mehrere Jahre bringen, ihre Kosten gesondert erfasst werden können und die Mittel zur Fertigstellung vorhanden sind. |
| Obligationenrecht (OR) | Art. 959 Abs. 2 OR verlangt die Bilanzierung, wenn über den Vermögenswert verfügt werden kann, ein Mittelzufluss wahrscheinlich ist und sein Wert verlässlich geschätzt werden kann. Bei selbst erarbeiteter Software lassen diese Kriterien Ermessen zu, und in der Praxis wird sie oft nicht aktiviert. Allgemeine Forschung wird nicht aktiviert. |
| Handelsgesetzbuch (HGB) | Ein Wahlrecht nach § 248 Abs. 2 HGB. Nur Entwicklungskosten sind aktivierbar (§ 255 Abs. 2a HGB); lassen sich Forschung und Entwicklung nicht trennen, wird nichts aktiviert. Gewinne in Höhe des aktivierten Betrags abzüglich latenter Steuern sind ausschüttungsgesperrt (§ 268 Abs. 8 HGB). |
| Deutsche Steuerbilanz (EStG) | Immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden nur angesetzt, wenn sie entgeltlich erworben wurden (§ 5 Abs. 2 EStG). |
| Unternehmensgesetzbuch (UGB) | Selbst geschaffene immaterielle Gegenstände des Anlagevermögens dürfen nicht aktiviert werden (§ 197 Abs. 2 UGB). |
Jede Zeile dieser Tabelle hängt an denselben Aufzeichnungen: Stunden nach Entwicklungsprojekt, getrennt von Forschung, Wartung und Kundenarbeit, und zum richtigen Satz bewertet. Sie müssen bis zum Periodenabschluss stimmen: Ein einmal als Aufwand erfasster Betrag lässt sich später nicht aktivieren (IAS 38.71).
Wo die IP liegt und was das ERP abdecken muss
Wir richten das ERP für die Länder ein, in die Du wächst, damit der CFO mit den Steuerberatern auf Basis von Zahlen entscheiden kann, wo die IP liegt. Der Ertrag folgt der Gesellschaft, die die Entwicklung leistet und steuert, nicht derjenigen, die nur die Rechte hält (OECD-Verrechnungspreisleitlinien 6.42, 6.56). Die Buchhaltung muss deshalb zeigen, wo diese Arbeit geleistet wird.
Mehrere Länder senken die Steuer auf Gewinnen aus Software, wo die Voraussetzungen erfüllt sind:
| Land | Was es bietet, wo die Voraussetzungen erfüllt sind |
|---|---|
| Schweiz | Die kantonale Patentbox senkt den steuerbaren Gewinn aus Patenten um bis zu 90 %, Software zählt aber nur, wenn sie patentiert ist. Für andere Software gewähren die meisten Kantone einen zusätzlichen Abzug von bis zu 50 % auf Schweizer F&E-Aufwand, wo die Arbeit als Forschung oder wissenschaftsbasierte Innovation gilt (Steuerperiode 2025). |
| Irland | Die Knowledge Development Box besteuert qualifizierende Gewinne aus urheberrechtlich geschützter Software effektiv mit 10 %, für Geschäftsjahre, die vor dem 1. Januar 2027 beginnen. Die Steuergutschrift für F&E beträgt 30 % der qualifizierenden Ausgaben, für Geschäftsjahre, die am 31. Dezember 2026 oder später enden, in der Regel 35 % (Finance Act 2025). |
| Niederlande | Die Innovationsbox besteuert qualifizierende Vorteile aus selbst entwickelter Software effektiv mit 9 % (2026). Jeder Vermögenswert braucht eine F&E-Erklärung nach der WBSO. |
| Luxemburg | 80 % des Nettoeinkommens aus qualifizierender IP, urheberrechtlich geschützte Software eingeschlossen, sind steuerfrei: insgesamt 4,774 % in der Stadt Luxemburg (2025). |
Deutschland und Österreich fördern Forschung und Entwicklung selbst, wo die Arbeit als solche gilt. Die Forschungszulage beträgt 25 % der förderfähigen Löhne für F&E (2026), mehr für kleine und mittlere Unternehmen. Die Forschungsprämie beträgt 14 % der qualifizierenden F&E-Aufwendungen und setzt ein jährliches Gutachten der FFG voraus.
Diese IP-Boxen folgen der Nexus-Regel der OECD: Der Vorteil folgt dem Anteil der qualifizierenden Ausgaben an den gesamten Entwicklungsausgaben, gemessen je IP-Vermögenswert, Produkt oder Produktfamilie. Nach dem OECD-Standard zählen bei verbundenen Unternehmen eingekaufte Entwicklung und erworbene IP nicht als qualifizierende Ausgaben; die Schweiz zählt auch F&E von Schweizer Konzerngesellschaften. Für Unternehmensgruppen mit einem konsolidierten Umsatz von mindestens 750 Millionen Euro in mindestens zwei der vier vorangegangenen Jahre hebt die globale Mindeststeuer den effektiven Satz in einem Land auf 15 % an, wo er darunter liegt.
Damit ist es ebenso eine ERP-Frage wie eine Steuerfrage. Das ERP muss jede Region abdecken: die lokale Buchhaltung und die Steuern jeder Gesellschaft sowie die Konzernberichterstattung nach IFRS, US GAAP oder Swiss GAAP FER. Es muss ausserdem Lizenzgebühren zwischen Konzerngesellschaften mit der Quellensteuer des jeweiligen Wegs führen und die Entwicklungskosten je IP-Vermögenswert über Jahre aufbewahren.
Verträge, Abonnemente und Nutzung, so wie Du verkaufst
Wir richten die Fakturierung für die Verträge ein, die Du tatsächlich verkaufst. Zuerst legen wir mit Dir fest, wo der Vertrag geführt wird: im ERP, in einem CRM wie Salesforce oder HubSpot oder in einem Fakturierungssystem wie Chargebee. Die anderen Systeme lesen ihn dann von dort.
Die Vertragsformen unterscheiden sich, und viele Firmen verkaufen mehr als eine:
- Online abgeschlossene Abonnemente, monatlich oder jährlich per Karte bezahlt
- Abonnemente mit Startdatum, Laufzeit, Fakturierungsperiode und Verlängerungsregel
- Einmalige Positionen wie Lizenzen, Einrichtungsgebühren und Schulungstage
- Einführungsarbeiten zum Festpreis, nach Meilensteinen oder nach Aufwand
- Nutzung, bepreist pro Transaktion, pro API-Aufruf oder pro aktivem Benutzer
Für jede Form legen wir die Regeln für Änderungen fest: ob zusätzliche Benutzer sofort oder erst bei der Verlängerung fakturiert werden, wie ein zweiter Vertrag auf das erste Enddatum gelegt wird und was eine Kündigung auslöst.
Die Nutzung wird in Deinem Produkt gemessen. Wir vereinbaren mit Dir, wie die Mengen auf die Rechnung kommen, per Import oder per Schnittstelle, und wer sie prüft, bevor die Rechnung hinausgeht.
Monatlich und jährlich wiederkehrender Umsatz (MRR und ARR), Abwanderung und Ausweitung kommen dann aus den Vertragsdaten und stimmen mit der Buchhaltung überein, statt aus einer Tabellenkalkulation, die jeden Monat neu gebaut wird.
Die Umsatzrealisierung hängt davon ab, was verkauft wurde und wo berichtet wird
Wir richten die Umsatzrealisierung je Gesellschaft und Regelwerk ein. In NetSuite mit Advanced Revenue Management folgt der Realisierungsplan den Leistungsverpflichtungen des Vertrags. In Odoo folgt er jeder Rechnungszeile, was genügt, wo jede Zeile im Voraus mit eigenem Preis und eigener Periode fakturiert wird. Was jedes Regelwerk verlangt:
| Regelwerk | Was die Regel verlangt | Was das ERP leisten muss |
|---|---|---|
| IFRS 15 | Der Vertrag wird in eigenständige Leistungsverpflichtungen aufgeteilt, der Preis nach Einzelveräusserungspreisen verteilt (IFRS 15.27, 15.73 bis 80). Eine Lizenz ist ein Zugangsrecht mit Realisierung über die Zeit oder ein Nutzungsrecht mit Realisierung zu einem Zeitpunkt (IFRS 15.B56, B58). Gehostete Software ohne Lizenz ist in der Regel eine Dienstleistung mit Realisierung über die Zeit. Provisionen, die zusätzliche Kosten der Vertragsanbahnung sind, werden aktiviert; würden sie innerhalb eines Jahres abgeschrieben, dürfen sie stattdessen als Aufwand erfasst werden (IFRS 15.91 bis 94). | Leistungsverpflichtungen je Vertrag, eine Verteilung nach Einzelveräusserungspreisen, ein Realisierungsplan je Verpflichtung und ein Aktivposten für aktivierte Provisionen |
| Swiss GAAP FER | Seit dem 1. Januar 2016 verlangen das Rahmenkonzept, FER 3 und FER 6, dass die Komponenten eines Mehrkomponentengeschäfts gesondert erfasst werden. Einen eigenen Standard zur Umsatzerfassung gibt es nicht. | Getrennte Positionen je Komponente, jede mit eigenem Realisierungsdatum oder Realisierungsplan |
| Obligationenrecht (OR) | Aufwand und Ertrag werden der Periode zugeordnet, die sie betreffen (Art. 958b OR). Ein im Voraus bezahltes Abonnement steht bis zur betreffenden Periode in den passiven Rechnungsabgrenzungen (Art. 959a OR). | Passive Abgrenzung je Rechnungszeile, Monat für Monat aufgelöst |
Eine Schweizer Tochtergesellschaft berichtet oft nach OR oder Swiss GAAP FER, der Konzern nach IFRS oder nach US GAAP. Dort gilt ASC 606, das Gegenstück zu IFRS 15, im Mai 2014 gemeinsam mit diesem veröffentlicht. Das System muss dann beide Sichten auf denselben Vertrag führen.
Wo Verträge eine Verteilung nach Einzelveräusserungspreisen brauchen, bei NetSuite Fair Value genannt, richten wir sie in NetSuite mit Advanced Revenue Management und dessen Zusatzfunktion Revenue Allocation ein. Das Standardprodukt von Odoo verteilt nicht zwischen Rechnungszeilen um; Apps von Partnern für Odoo 19 ergänzen die Verteilung auf eigenen Vertragsdatensätzen.
Einführungsprojekte und Support
Wo Du Einführung, Integration, Schulung oder Support verkaufst, richten wir diese als Projekte mit Budgets, Meilensteinen und Stunden ein, in derselben Zeiterfassung, die Deine Entwickler für das Produkt nutzen. Jede Stunde landet dann auf einem Kundenprojekt oder auf einem Epic der Entwicklung, nie auf beiden.
- Festpreis-, Meilenstein- und Aufwandsfakturierung aus derselben Zeiterfassung
- Projektmarge mit Iststunden zu Kosten, nicht zu Listenpreisen
- Ein Helpdesk mit Servicelevels, die am Vertrag des Kunden hängen
- Verlängerungs- und Ausbauchancen, die aus der Supporthistorie zum Verkauf gelangen
Zuerst die Plattform, Spezialsysteme dort, wo sie ihren Platz verdienen
Wir richten zuerst eine Plattform ein, weil die Verbindungen zählen. Der Vertrag und seine Rechnungen bestimmen den Realisierungsplan, die Zeiterfassung die Projektmarge, die Kosten je Epic und die aktivierte Entwicklung, und der Support speist die Verlängerung. Verteilt auf Systeme, die nicht verbunden sind, wird jedes Glied zum Export.
Ein Spezialsystem verdient seinen Platz dort, wo es eine Aufgabe besser erledigt, und viele Softwarefirmen sollten die Systeme behalten, die sie betreiben. Wir legen mit Dir fest, welches System welchen Datensatz führt, und verbinden sie so, dass Du weiterhin erhältst:
- Einen Vertragsdatensatz für Verkauf, Fakturierung, Finanzen und Support
- Einen Realisierungsplan je Vertragsposition, aufgelöst nach den Regeln jedes Regelwerks, nach dem berichtet wird
- Kennzahlen zum wiederkehrenden Umsatz, die mit der Buchhaltung übereinstimmen
- Entwicklungsstunden, die sich ohne eigene Tabellenkalkulation aktivieren lassen
- Kosten je Epic und je IP-Vermögenswert, für jede Gesellschaft
Wie wir das in einer Evaluation prüfen
In unseren Evaluationen muss jedes System der engeren Wahl einen Deiner Verträge und eines Deiner Epics durchgängig abwickeln, mit Deinen Daten. Jeder Anbieter kann eine wiederkehrende Rechnung zeigen; entscheidend ist, was passiert, wenn sich etwas ändert:
- Einen Deiner Verträge, so wie Du ihn verkaufst
- Ein Upgrade im fünften Monat und eine Verlängerung zu einem neuen Preis
- Einen Monat Nutzung, importiert und fakturiert
- Einen Periodenabschluss mit passiven Abgrenzungen in jedem Abschluss, der erstellt wird, und den Kennzahlen zum wiederkehrenden Umsatz, abgeglichen darauf
- Einen Monat Entwicklungsstunden und Gemeinkosten auf zwei Epics, die direkt zurechenbaren Kosten aufgeteilt in aktivierte und als Aufwand erfasste
- Eine Lizenzgebühr zwischen zwei Konzerngesellschaften in verschiedenen Währungen
Keine Folien. Transaktionen.
Software, von Plänen und Preisen bis zum Monatsabschluss
Ein Schritt der Wertschöpfungskette öffnet darunter seinen Teilprozess über die ganze Breite; eine Aktivität zeigt die fachliche Anforderung und wie die Plattformen sie erfüllen. Der Schalter für den Kundentyp zeigt, was für Unternehmen, Privatkunden oder die öffentliche Hand gilt.
Kundentyp
Kernprozess
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01Pläne und PreiseArtikel, Pläne, Preise
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02Offerte und VertragQualifizieren, offerieren, unterzeichnen
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03Einrichten und aktivierenAuftragsteilung, Abonnement, Start
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04EinführenProjekt, Stunden, Meilensteine
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05Fakturieren und einziehenMessen, fakturieren, einziehen
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06Kunden betreuenTickets, Servicelevels
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07Ändern und verlängernAusbau, Reduktion, Verlängerung
-
08Periode abschliessenJeden Monat
Teilprozess · 01 von 08
Pläne und Preise
Artikel, Pläne und Preislisten werden einmal als Vorlagen angelegt, damit jede Offerte, jede Rechnung und jeder Umsatzplan auf denselben Definitionen beruht.
Für diesen Kundentyp gilt keine Aktivität dieses Schritts.
Anforderungen in diesem Schritt
Eine Aktivität mit goldenem Punkt zeigt ihre fachliche Anforderung.
Keine besondere Systemanforderung bei dieser Aktivität.
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Passive Abgrenzungen mit planmässiger AuflösungOdoo3 · StandardNetSuite3 · Standard
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Abonnemente, Verlängerungen, Änderungen während der Laufzeit und Auswertung des wiederkehrenden UmsatzesOdoo3 · StandardNetSuite2 · Zusatzmodul
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Leistungsverpflichtungen und Verteilung nach EinzelveräusserungspreisenOdoo2 · ZusatzmodulNetSuite2 · Zusatzmodul
Wie die Plattformen abschneiden
Achsen dieses Schritts sind fett, der goldene Punkt ist die gewählte Anforderung.
Teilprozess · 02 von 08
Offerte und Vertrag
Eine Offerte umfasst Abonnement, Lizenz, Einführung und Support, mit den Steuern schon bei der Erstellung berechnet. Privatkunden melden sich stattdessen online an und zahlen mit Karte.
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2.1Lead und Verkaufschance qualifizierenVerkaufB2B
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2.2Öffentliche Ausschreibung beantwortenVerkaufB2G
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2.3Abonnement, Lizenz, Projekt und Support offerieren, mit SteuernVerkaufB2B · B2G
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2.4Online anmelden und mit Karte zahlenVerkaufB2C
-
2.5Vertrag unterzeichnenVerkaufB2B · B2G
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2.6Verkaufsprovision planenFinanzwesenB2B · B2G
Für diesen Kundentyp gilt keine Aktivität dieses Schritts.
Anforderungen in diesem Schritt
Eine Aktivität mit goldenem Punkt zeigt ihre fachliche Anforderung.
Keine besondere Systemanforderung bei dieser Aktivität.
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CRM, Offerten und Kundensupport mit ServicelevelsOdoo3 · StandardNetSuite3 · Standard
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Abonnemente, Verlängerungen, Änderungen während der Laufzeit und Auswertung des wiederkehrenden UmsatzesOdoo3 · StandardNetSuite2 · Zusatzmodul
Wie die Plattformen abschneiden
Achsen dieses Schritts sind fett, der goldene Punkt ist die gewählte Anforderung.
Teilprozess · 03 von 08
Einrichten und aktivieren
Der Auftrag wird geteilt: Software wird zum aktiven Abonnement, übrige Positionen gehen in die Lieferung. Der Preis wird nach Leistungsverpflichtungen aufgeteilt, und der Umsatz wird ab Beginn der Leistungsperiode geplant, zusammen mit der Prognose.
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3.1Auftrag teilen: Software in den Vertrag, der Rest in die LieferungFakturierung
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3.2Kunde und Rechnungskonto anlegenFakturierung
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3.3Abonnement einrichten, vorausbezahlt oder nach NutzungFakturierung
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3.4Zum Leistungsbeginn aktivierenFakturierung
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3.5Preis nach Leistungsverpflichtungen aufteilenFinanzwesen
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3.6Umsatz ab Leistungsbeginn planen, mit PrognoseFinanzwesen
Für diesen Kundentyp gilt keine Aktivität dieses Schritts.
Anforderungen in diesem Schritt
Eine Aktivität mit goldenem Punkt zeigt ihre fachliche Anforderung.
Keine besondere Systemanforderung bei dieser Aktivität.
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Abonnemente, Verlängerungen, Änderungen während der Laufzeit und Auswertung des wiederkehrenden UmsatzesOdoo3 · StandardNetSuite2 · Zusatzmodul
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Nutzungsbasierte Fakturierung aus gemessenen MengenOdoo2 · ZusatzmodulNetSuite2 · Zusatzmodul
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Leistungsverpflichtungen und Verteilung nach EinzelveräusserungspreisenOdoo2 · ZusatzmodulNetSuite2 · Zusatzmodul
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Passive Abgrenzungen mit planmässiger AuflösungOdoo3 · StandardNetSuite3 · Standard
Wie die Plattformen abschneiden
Achsen dieses Schritts sind fett, der goldene Punkt ist die gewählte Anforderung.
Teilprozess · 04 von 08
Einführen
Die Einführung läuft als Projekt mit Budget und Meilensteinen, und die darauf gebuchten Stunden bestimmen Rechnung und Projektmarge. Privatkunden, die die Software unverändert nutzen, brauchen keine.
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4.1Projekt, Budget und Meilensteine planenProfessional ServicesB2B · B2G
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4.2Team den Projektaufgaben zuordnenProfessional ServicesB2B · B2G
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4.3Verrechenbare und nicht verrechenbare Stunden erfassenProfessional ServicesB2B · B2G
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4.4Nach Meilenstein oder Aufwand fakturierenFakturierungB2B · B2G
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4.5Marge gegen Budget prüfenProfessional ServicesB2B · B2G
Für diesen Kundentyp gilt keine Aktivität dieses Schritts.
Anforderungen in diesem Schritt
Eine Aktivität mit goldenem Punkt zeigt ihre fachliche Anforderung.
Keine besondere Systemanforderung bei dieser Aktivität.
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Projekte, Zeiterfassung und ProjektfakturierungOdoo3 · StandardNetSuite3 · Standard
Wie die Plattformen abschneiden
Achsen dieses Schritts sind fett, der goldene Punkt ist die gewählte Anforderung.
Teilprozess · 05 von 08
Fakturieren und einziehen
Jeder Fakturierungslauf macht aus Abonnementen und geprüfter Nutzung Rechnungen, bucht im Voraus Fakturiertes als passive Abgrenzung und verfolgt jede Rechnung bis zur Zahlung. Bei Privatkunden wird die Karte in jeder Periode belastet.
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5.1Nutzung der Periode importierenFakturierung
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5.2Mengen gegen Verträge und Pläne prüfenFakturierung
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5.3Fakturierungslauf ausführenFakturierung
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5.4Hinterlegte Karte belastenFakturierungB2C
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5.5Passive Abgrenzung mit der Rechnung buchenFinanzwesen
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5.6Einziehen, abgleichen und mahnenFinanzwesenB2B · B2G
Für diesen Kundentyp gilt keine Aktivität dieses Schritts.
Anforderungen in diesem Schritt
Eine Aktivität mit goldenem Punkt zeigt ihre fachliche Anforderung.
Keine besondere Systemanforderung bei dieser Aktivität.
-
Nutzungsbasierte Fakturierung aus gemessenen MengenOdoo2 · ZusatzmodulNetSuite2 · Zusatzmodul
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Abonnemente, Verlängerungen, Änderungen während der Laufzeit und Auswertung des wiederkehrenden UmsatzesOdoo3 · StandardNetSuite2 · Zusatzmodul
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Passive Abgrenzungen mit planmässiger AuflösungOdoo3 · StandardNetSuite3 · Standard
Wie die Plattformen abschneiden
Achsen dieses Schritts sind fett, der goldene Punkt ist die gewählte Anforderung.
Teilprozess · 06 von 08
Kunden betreuen
Der Support arbeitet mit dem Vertrag des Kunden: Jedes Ticket trägt seinen Servicelevel, Fehler gehen an die Entwicklung, und die Supporthistorie erreicht den Verkauf vor der Verlängerung.
Für diesen Kundentyp gilt keine Aktivität dieses Schritts.
Anforderungen in diesem Schritt
Eine Aktivität mit goldenem Punkt zeigt ihre fachliche Anforderung.
Keine besondere Systemanforderung bei dieser Aktivität.
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CRM, Offerten und Kundensupport mit ServicelevelsOdoo3 · StandardNetSuite3 · Standard
Wie die Plattformen abschneiden
Achsen dieses Schritts sind fett, der goldene Punkt ist die gewählte Anforderung.
Teilprozess · 07 von 08
Ändern und verlängern
Ausbau, Reduktion und Verlängerung verändern den laufenden Vertrag: Jede Änderung wird für die Restlaufzeit bepreist, ohne manuelle Gutschrift fakturiert und in der Umsatzaufteilung nachgeführt. Eine Verlängerung wird wie ein neuer Vertrag offeriert.
Für diesen Kundentyp gilt keine Aktivität dieses Schritts.
Anforderungen in diesem Schritt
Eine Aktivität mit goldenem Punkt zeigt ihre fachliche Anforderung.
Keine besondere Systemanforderung bei dieser Aktivität.
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Abonnemente, Verlängerungen, Änderungen während der Laufzeit und Auswertung des wiederkehrenden UmsatzesOdoo3 · StandardNetSuite2 · Zusatzmodul
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Leistungsverpflichtungen und Verteilung nach EinzelveräusserungspreisenOdoo2 · ZusatzmodulNetSuite2 · Zusatzmodul
Wie die Plattformen abschneiden
Achsen dieses Schritts sind fett, der goldene Punkt ist die gewählte Anforderung.
Teilprozess · 08 von 08
Periode abschliessen
Jeder Periodenabschluss löst passive Abgrenzungen auf, gleicht realisierten und wiederkehrenden Umsatz mit dem Fakturierten ab, aktiviert die zulässige Entwicklung und schliesst mit Bankabstimmung und MWST-Abrechnung.
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8.1Stunden und Kosten je Epic buchenEntwicklung
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8.2Passive Abgrenzungen auflösenFinanzwesen
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8.3Umsatz, MRR und Abwanderung mit der Fakturierung abgleichenFinanzwesen
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8.4Zulässige Entwicklung aktivierenFinanzwesen
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8.5Bank abstimmen und MWST abrechnenFinanzwesen
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8.6Fremdwährungen bewerten und Periode abschliessenFinanzwesen
Für diesen Kundentyp gilt keine Aktivität dieses Schritts.
Anforderungen in diesem Schritt
Eine Aktivität mit goldenem Punkt zeigt ihre fachliche Anforderung.
Keine besondere Systemanforderung bei dieser Aktivität.
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Budgets und Gemeinkosten je Epic oder LiefergegenstandOdoo3 · StandardNetSuite2 · Zusatzmodul
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Passive Abgrenzungen mit planmässiger AuflösungOdoo3 · StandardNetSuite3 · Standard
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Abonnemente, Verlängerungen, Änderungen während der Laufzeit und Auswertung des wiederkehrenden UmsatzesOdoo3 · StandardNetSuite2 · Zusatzmodul
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Entwicklungsstunden als Vermögenswert aktiviertOdoo1 · UmgehungslösungNetSuite1 · Umgehungslösung
Wie die Plattformen abschneiden
Achsen dieses Schritts sind fett, der goldene Punkt ist die gewählte Anforderung.
Wie die Plattformen bei Softwarefirmen abschneiden
Beide Systeme fakturieren Abonnemente und führen Projekte. Sie unterscheiden sich darin, wo die Realisierungsregeln liegen, was ein Zusatzmodul braucht und wie Gemeinkosten auf ein Projekt gelangen.
Erfüllt 8 von 9
Erfüllt 7 von 9
| Anforderung | Benötigt | Odoo | NetSuite |
|---|---|---|---|
| Abonnemente, Verlängerungen, Änderungen während der Laufzeit und Auswertung des wiederkehrenden Umsatzes | 3 | 3 · Standard | 2 · Zusatzmodul |
| Nutzungsbasierte Fakturierung aus gemessenen Mengen | 2 | 2 · Zusatzmodul | 2 · Zusatzmodul |
| Passive Abgrenzungen mit planmässiger Auflösung | 3 | 3 · Standard | 3 · Standard |
| Leistungsverpflichtungen und Verteilung nach Einzelveräusserungspreisen | 2 | 2 · Zusatzmodul | 2 · Zusatzmodul |
| Entwicklungsstunden als Vermögenswert aktiviert | 2 | 1 · Umgehungslösung | 1 · Umgehungslösung |
| Budgets und Gemeinkosten je Epic oder Liefergegenstand | 2 | 3 · Standard | 2 · Zusatzmodul |
| Projekte, Zeiterfassung und Projektfakturierung | 3 | 3 · Standard | 3 · Standard |
| CRM, Offerten und Kundensupport mit Servicelevels | 3 | 3 · Standard | 3 · Standard |
| Aktuelle Weboberfläche für die tägliche Arbeit, mit mobilen Apps für Zeit, Spesen und Dashboards | 3 | 3 · Standard | 3 · Standard |
Die Werte sind unsere Einschätzung der hier genannten Plattformen: Odoo 19 Enterprise sowie NetSuite in der Edition SuiteSuccess Software mit SuiteProjects. 3 enthalten, 2 Zusatzmodul, SuiteApp oder für die aktuelle Version gelistete App eines Partners, 1 Umgehungslösung, 0 nicht angeboten. Die gestrichelte Linie zeigt, was eine Softwaregruppe mit Abschluss nach IFRS nach unserer Einschätzung braucht; die Schraffur markiert die Lücke.
Odoo: vom Vertrag bis zum Zahlungseingang in einer Datenbank
Abonnemente mit Auswertungen zu MRR und Abwanderung, passive Abgrenzungen, Budgets und der Helpdesk mit Servicelevels (alle Odoo Enterprise), Projekte, Zeiterfassung, Projektrentabilität und CRM teilen eine Datenbank und einen Webclient, der auf dem Smartphone auch als App läuft. Das Standardprodukt von Odoo verteilt einen Vertragspreis nicht nach Einzelveräusserungspreisen (bei NetSuite Fair Value genannt), sondern grenzt jede Rechnungszeile für sich ab. Apps von Partnern für Odoo 19 ergänzen die Verteilung auf eigenen Vertragsdatensätzen, getrennt von Aufträgen und Rechnungen. Wo die Verteilung auf den Verkaufstransaktionen selbst laufen muss, kommt NetSuite ins Spiel: Advanced Revenue Management mit Revenue Allocation. Jedes Epic ist ein Projekt mit eigenem Budget, und analytische Verteilungsmodelle buchen Gemeinkosten zu festen Anteilen darauf, die wir nachführen, wenn Epics beginnen und enden. Gemessene Nutzung fakturiert die App eines Partners, getrennt von den Abonnementen in Odoo und deren MRR-Auswertungen. Die aktivierte Entwicklung ist eine Abschlussbuchung aus den Stundenkosten.
NetSuite: ausgereift, Modul für Modul
Revenue Management (Advanced Revenue Management Essentials) gehört zur Edition SuiteSuccess Software und löst passive Abgrenzungen nach Regeln auf. SuiteBilling deckt Abonnemente, Änderungsaufträge und Nutzung ab, und das Zusatzmodul Revenue Allocation verteilt einen Vertragspreis nach Einzelveräusserungspreisen, bei NetSuite Fair Value genannt. Beide werden auf Anfrage freigeschaltet, und Kennzahlen zum wiederkehrenden Umsatz kommen aus einer eigenen SuiteApp. Projektaufgaben, Meilensteine und Projektfakturierung brauchen ein separates Modul, Project Management oder SuiteProjects; SuiteProjects enthält Job Costing and Project Budgeting, das Kostenbudgets je Aufgabe und Monat setzt. Umlagepläne verteilen Gemeinkosten auf Projekte. CRM und Fallverwaltung mit Eskalationsregeln sind Standard. Die aktivierte Entwicklung ist eine Abschlussbuchung aus den Projektstunden auf ein Anlagekonto, aus der die SuiteApp Fixed Assets Management (Premium-Edition) die Anlage mit ihrem Projekt anlegt. Die kostenlose App NetSuite for Mobile deckt Zeit, Spesen, Dashboards und Datensätze ab.
Wie es weitergeht
Führ uns durch einen Deiner Verträge.
Von der Offerte bis zur ersten Verlängerung oder von der ersten Zeiterfassung bis zum aktivierten Vermögenswert. Wir zeigen Dir, wo ein integriertes System das Ergebnis verändert und wo nicht.
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